Warnungen prüfen
MeteoSchweiz veröffentlicht Hitzewarnungen auf Basis der mittleren Tagestemperatur.
[1]INFORMATIONEN FÜR HEISSE TAGE
Wissen, was schützt. Auf Warnungen achten. Einander im Blick behalten.
Offizielle Hinweise, klar eingeordnet
DAS WICHTIGSTE ZUERST
Anhaltend hohe Temperaturen und warme Nächte können den Körper belasten. Besonders wichtig sind regelmässiges Trinken, kühle Orte und Aufmerksamkeit für Menschen mit erhöhtem Risiko.
Empfehlungen des BAGMeteoSchweiz veröffentlicht Hitzewarnungen auf Basis der mittleren Tagestemperatur.
[1]Ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere und Menschen mit Erkrankungen brauchen oft besondere Aufmerksamkeit.
[2]Kühlen, trinken, anstrengende Tätigkeiten verschieben und bei Beschwerden rasch reagieren.
[2]LIVE-TEMPERATURKARTE · SCHWEIZ
Wählen Sie einen Punkt auf der Karte. Die Werte werden automatisch abgefragt und zeigen die aktuell gemeldete Temperatur an regionalen Schweizer Referenzorten.
KLIMASIGNAL
Diese kompakte Darstellung ordnet einen dokumentierten Klimaindikator ein. Sie zeigt keine aktuelle Wetterprognose.
Jahresmaximumtemperatur: Veränderung seit 1961
Quelle [3]Relative Veränderung der durchschnittlichen Jahreshöchsttemperatur in der Schweiz. Die Darstellung verbindet ausschliesslich die von MeteoSchweiz publizierten Eckwerte.
Höchsttemperatur
+3,4 °CDie jährliche Tagesmaximumtemperatur nahm von 1961 bis 2025 zu.
[3]SCHUTZ, DER IM ALLTAG FUNKTIONIERT
Wählen Sie, was heute bereits erledigt ist. Die Checkliste speichert nichts und hilft, aus Empfehlungen konkrete Schritte zu machen.
Auch warme Nächte können belasten.
Vor allem bei eingeschränktem Durstgefühl oder Pflegebedarf.
Sie reagieren empfindlicher auf Hitze und Flüssigkeitsverlust.
Bei Herz-, Lungen-, Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen.
Sonne, körperliche Belastung und Hitze können sich verstärken.
KURZ GEFRAGT, KLAR BEANTWORTET
MeteoSchweiz spricht von einer Hitzewelle, wenn die Tagesmitteltemperatur mindestens drei Tage in Folge 25 °C erreicht oder übersteigt. [1]
Einen kühlen oder schattigen Ort aufsuchen, hinlegen, den Körper mit feuchten Tüchern kühlen und trinken. Bei fehlender Besserung unverzüglich ärztliche Hilfe oder 144 kontaktieren. [2]
Besonders gefährdet sind unter anderem ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen. [2]
KONTAKT
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